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Serbien

Kaufnebenkosten und Immobiliensteuern in Serbien

Planen Sie bei einer Bestandswohnung 3–6 % zusätzlich zum Kaufpreis ein. Bei einer 60-m²-Wohnung in Belgrad (rund 144.000 €) sind das etwa 4.320–8.640 €.

Kosten beim Kauf

Grunderwerbsteuer
2,5 % des Kaufpreises
Gesetzlich vom Verkäufer geschuldet, vertraglich aber oft auf den Käufer abgewälzt.
Mehrwertsteuer bei Neubauten
10 % bei der Erstübertragung, in der Regel im Preis enthalten
Notargebühr
Gesetzlich geregelter Tarif, typischerweise einige hundert Euro
Katastereintragung
Geringe Festgebühr
Maklerprovision
ca. 2–3 %, oft vom Käufer getragen

Laufende Kosten als Eigentümer

Grundsteuer
Progressiv, beginnend bei bis zu 0,4 % des Steuerwerts pro Jahr für die meisten Wohnimmobilien, von der Gemeinde festgelegt

Besteuerung von Mieteinnahmen

Mieteinkünfte werden nach einem pauschalen Ausgabenabzug von 25 % mit 20 % besteuert.

Häufige Fragen

Welche Steuern fallen beim Immobilienkauf in Serbien an?↓
Grunderwerbsteuer: 2,5 % des Kaufpreises. Mehrwertsteuer bei Neubauten: 10 % bei der Erstübertragung, in der Regel im Preis enthalten. Notargebühr: Gesetzlich geregelter Tarif, typischerweise einige hundert Euro. Katastereintragung: Geringe Festgebühr. Maklerprovision: ca. 2–3 %, oft vom Käufer getragen.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Serbien insgesamt?↓
In der Regel 3–6 % des Kaufpreises für eine Bestandswohnung.
Wie werden Mieteinnahmen von Nichtansässigen in Serbien besteuert?↓
Mieteinkünfte werden nach einem pauschalen Ausgabenabzug von 25 % mit 20 % besteuert.
Immobilienkauf in Serbien: Ratgeber Schritt für Schritt →

Stand: Oktober 2026. Allgemeine Informationen, keine Steuer- oder Rechtsberatung: Steuersätze und Gebühren ändern sich und hängen oft von der Region und vom Status des Käufers ab. Lassen Sie sich deshalb von einem Notar, Anwalt oder Steuerberater vor Ort beraten. Quellen: Global Property Guide: Serbia buying guide.